2 Gedanken zu „CSU-Räte weiterhin dagegen“

  1. Sehr geehrte Dame und Herren

    Mein Name ist Helmut Schulz u lebe im Allgäu.
    Da ich mich schon immer für die Eisenbahn interessiert
    habe u schon öffters in ihrer Region im Urlaub war ,kenne
    ich die Strecke.

    Es ist sehr schade das man wegen 5 km die für die Region sehr
    wichtige wären ,immer am Naturschutz scheitert
    Ich finde es schon sehr wichtig das man die Natur schützt
    aber wenn ich an die ganzen LKW, s denke ,was da für ein Dreck in die Luft geblasen wird, der Lärm auf den Straßen u der Stau, dann fragt man sich doch was
    Ist besser??? Für mich ist es die Bahn .

    Erstens wäre die Papierfaprik viel besser ausgelastet.
    Zweitens wären die Million Euro die in die Fabrik investiert wurden ,schneller wieder rentabel.

    Wenn auch manche Pflanzen u Tiere weichen müssten
    Es gibt so viele Möglichkeiten die den Tieren u Pflanzen nicht schaden würde. Man kann auch Tiere Umsiedeln, zumal sich Tiere schnell an Geräusche gewöhnen
    .Es wären ja keine 100 km. Es handelt sich um 5 km.
    Wenn man von Saalfeld nach Lobenstein mit der Bahn fährt ist das ganze
    Gebiet ein wunderschönes Naturparadies.
    Da sind schon immer schwere Holzzüge unterwegs gewesen .
    Das beweist doch das dieses Projekt umsetzbar wäre.
    Die Zukunft ist nicht der LKW, sondern die Bahn wenn man
    nur überlegt 2,5 LKW Ladungen für einen Waggon ,
    dann erübrigt sich doch die Frage so ein Projekt zu verhindern
    Ich würde mich freuen wenn dieses Vorhaben gelingen würde

    Mit freundlichen Grüßen
    Helmut Schulz

  2. Hallo zusammen,

    was sich mir als Ortsfremdem nicht erschließt: wieso kann der Rat von Bad Steben ein Bahnprojekt blockieren, an dessen Strecke es gar nicht liegt? Ob und wie haben sich die Räte von Lichtenberg und Naila positioniert?

    In Lichtenberg sollte doch klar sein, dass ohne SPNV-Konzept die Pläne zur Frankenwaldbrücke nur in einem Verkehrschaos münden können, wenn man für bis zu 400.000 Gäste / Jahr auf gerade mal 600 Parkplätze limitiert. Sollte das Projekt der geplante Renner werden, müsste man dann nicht in einer Corona-freien Hochsaison von mehr als 10.000 Gästen / Tag ausgehen?

    Der Bayerische Wald macht seit langem vor, wie nachhaltiger Tourismus funktionieren kann: ich komme an, motte den PKW ein – und dann alles nur noch zu Fuß / Rad / ÖPNV.

    Mit einem wiederbelebtem Bf. Lichtenberg, und nur dann, wären die vorgesehenen Shuttle-Verkehre dauerhaft wirtschaftlich durchführbar.

    Hp. Hölle noch als Bahnangebot dazu für jene, die gern mehr als 5 km wandern.

    Was die Holz-LKWs angeht: der Landkreis Hof wird gewiss einen Anlass finden können, so dass für ein paar Monate diese wegen einer Umleitung leider Bad Steben durchqueren müssen …

    Viele Grüße aus Wiesbaden

    PS: nach meiner Kenntnis gab es Fledermäuse bereits vor stillgelegten Bahntunneln …

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