Neue Presse OTZ und FP

Gutachten zur Reaktivierung der Höllentalbahn liegt vor

OTZ Peter Hagen 04.05.2021
Bericht unter:
https://www.otz.de/regionen/bad-lobenstein/gutachten-zur-hoellentalbahn-liegt-vor-id232207855.html

Bad Lobenstein befürwortet Höllentalbahn

FRANKENPOST Peter Hagen,  05.05.2021
Bericht unter:
https://www.frankenpost.de/inhalt.stadtrat-sieht-chancen-bad-lobenstein-befuerwortet-hoellentalbahn.6fd76650-8074-4cf3-963a-9a865c591d23.html

 

 

Ein Gedanke zu „Neue Presse OTZ und FP“

  1. Vor einigen Jahren habe ich einen Kurzurlaub in Thüringen genutzt, um auch das Höllental entlang der Bahntrasse von Blankenstein nach Marxgrün zu erwandern. Besonders beeindruckt hat mich damals, wie harmonisch sich die Strecke mit ihren Bahndämmen, Brücken und Tunnels in die Landschaft einfügt. Ich denke, dass dieses positive Gesamtbild durch die Verlegung neuer Gleise und eine Sanierung der bestehenden Bauwerke nicht nennenswert beeinträchtigt würde. Auch sind von dem angedachten Zugverkehr mit einer Regionalbahn pro Stunde und Richtung und einer Handvoll Güterzüge am Tag allenfalls geringe Auswirkungen zu erwarten. Moderne Diesellokomotiven fahren geräusch- und emissionsarm und sind mit ihren Vorgängerinnen aus den 80er Jahren, wie sie derzeit noch z. B. zwischen Hof und Regensburg unterwegs sind, nicht zu vergleichen. Für den Personenverkehr bieten die Firmen Siemens und Stadler batterieelektrische Fahrzeuge an, die den Fahrstrom von Saalfeld bis Hockeroda aus der Oberleitung und anschließend bis Hof aus der Batterie beziehen könnten. Nachladen für die Rückfahrt wäre dann im elektrifizierten Bahnhof Hof möglich. Diese Fahrzeuge sind sehr leise und lokal emissionsfrei unterwegs. Aufgrund dieser Eigenschaften werden sie ab 2022 auf zahlreichen Strecken in Schleswig-Holstein die bisher dort eingesetzten Dieseltriebwagen ersetzen. Auch für die Höllentalbahn wären sie ideal. Eine Reaktivierung der Strecke mit modernen Fahrzeugen wäre ein wichtiger Standortfaktor für eine positive Entwicklung der gesamten Region zwischen Saalfeld und Hof. Davon würden sowohl Industrie, Gewerbe und Tourismus als auch der Kurbetrieb in Bad Lobenstein und Bad Steben profitieren.

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