Ministerpräsident Bodo Ramelow – Plädoyer für die Höllentalbahn

10.02.2018
Thüringens Ministerpräsident  ruft die bayerische Politik dazu auf, mit ihm für eine Wiederbelebung der Höllentalbahn zu kämpfen.

FRANKENPOST –  Artikel von Rainer Maier unter:
https://www.frankenpost.de/region/oberfranken/laenderspiegel/Bodo-Ramelow-kaempft-fuer-die-Kinder;art2388,5976057

Die gesamte Rede bei YouTube unter:
MP Bodo Ramelow Neujahrsempfang die Linke Hof 10.02.2018
Die massgebliche Passage über die HTB zum Schluss der Rede ab Minute 40.

Im Anschluss an Ramelows Rede fand noch ein Austausch zum aktuellen Stand der Bemühungen beider Bundesländer zwischen MP Ramelow und Fritz Sell, Vorsitzender von HOELLENNETZ e.V. statt.
Bilder Copyright: Die Linke Kreisverband Oberfranken-Ost und Hans-Martin Grötsch

Grundstücke des Bahnhof Marxgrün verkauft

14.12.2017

Bei der Herbstauktion des Auktionshauses Karhausen Berlin wurden im ex. Bahnhof Marxgrün zwei Grundstücke entlang des durchgehenden Gleises verkauft.

Info zum Objekt 26+27  unter:
https://www.karhausen-ag.de/auktionsergebnis

Liste als Download:
Ergebnisliste Herbstauktion

Beide Flächen sind nachwievor für Bahnbetriebszwecke gewidmet.

Staat verfehlt die Klimaschutzziele – Potenziale der Höllentalbahn liegen weiter brach

27.10.2017

Nachwievor hören wir Stimmen, welche die Wiederbelebung der Höllentalbahn aus ökologischen Gründen ablehnen.
Wir haben hierzu anhand von Kennzahlen (pro Tonnenkilometer) des Umweltbundesamtes die Faktoren Schadstoffminimierung und Energieeinsparung eines Güterzugbetriebes pro Jahr und als Langzeitbetrachtung mit Steigerungsrate ermittelt.

PDF
HTB-SGV-Vergleich-Umweltbelastung

Vor dem Hintergrund dieser beeindruckenden Werte sollte jeder ökologisch basierter HTB-Gegner mit halbwegs gesunder Wahrnehmung  seine Haltung überdenken.
Es reicht halt nicht nur das innere Volumen der Käseglocke über dem Höllental (auch wenn diese gross genug sei, dass die Brücken mit reinpassen) zu betrachten und weiter die alte Leier plakativ zu wiederholen.

Weitsicht und ganzheitliche Betrachtung ist jetzt gefragt, Tellerrand- (oder gar Horizont- [besonders aus den tiefen Tälern des Frankenwaldes]) -denken sollte dabei von Gestern sein.