Herzlich willkommen bei HOELLENNETZ e.V.

Die derzeit intensiv geführte Klimadiskussion und die Rufe nach einer Verkehrswende sollte der HTB eigentlich neuen Schub geben.
Es ist aufschlussreich zu beobachten welche Beiträge die politischen Entscheidungsträger dazu abliefern:
Ein Trauerspiel sind die Blockaden einiger regionaler CSU’ler.
Der grosse Anschieber MP Ramelow sitzt aber halt ”nur” im benachberten Bundesland.

Gute nachbarschaftliche Entwicklung erwächst daraus sicher nicht.

Comeback der Schiene – zehn Vorschläge

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt

Berlin, 22. November 2019. Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) haben zehn Strecken in ganz Deutschland vorgestellt, die sich besonders für die Reaktivierung stillgelegter Eisenbahnverbindungen eignen. „Unsere bundesweiten Vorschläge erstrecken sich von der Ostsee bis zu den Alpen. Mit diesen neuen, alten Eisenbahnverbindungen kann Deutschland beim Klimaschutz rasch vorankommen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, in Berlin.

Höllentalbahn ist dabei !

die komplette Meldung unter
https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/comeback-der-schiene-zehn-vorschlaege/

Fehlende Einheit auf der Schiene

“Pro Bahn” und die Grünen fordern den Lückenschluss im Schienennetz auf der Höllentalbahn. Der Fahrgastverband schlägt einen Sonderfonds vor.

12.11.2019
FRANKENPOST von Werner Rost

Marxgrün/Blankenstein – Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls sind am Wochenende erneut Stimmen von Bahnbefürwortern laut geworden, die eine vollständige Überwindung der einstigen Grenze auf dem Schienennetz fordern. In Pressemitteilungen beklagen die Partei Bündnis 90/Die Grünen und der Fahrgastverband “Pro Bahn”, dass in den vergangenen drei Jahrzehnten dafür zu wenig unternommen worden sei. Als Paradebeispiel führen sie die Höllentalbahn an.

Den gesamten Artikel finden Sie unter:
https://www.frankenpost.de/region/naila/Fehlende-Einheit-auf-der-Schiene;art2443,6993093

Bayernhafen Nürnberg

4,2 Millionen to Fracht, 175.000 LKW Fahrten eingespart

In einer Sonderveröffentlichung der SZ vom 05.11.2019 zur Metropolregion Nürnberg wird über den Nürnberger Binnenhafen berichtet.

Sehr interessant ist der Vergleich mit den möglichen Transportleistungen der HTB.
Es doch bemerkenswert wenn mit dem LKW Verlagerungspotential von 45.000 via HTB gut ein Viertel der Leistung einer kompletten Binnenhafenanlage bei einem Invest von ca. 35 Mio € erzielt werden kann.

Die fachliche, ökologische  und politische Würdigung lässt aber weiter auf sich warten……………