3 Gedanken zu „Zweifel am Ausbau der Höllentalbahn“

  1. Man fragt sich da sofort, was waren die Menschen in Naila, Hof, Bad Lobenstein und Saalfeld dann vor mehr als 100 Jahren? Mit viel bescheideneren Mitteln haben sie den Bau der Höllentalbahn geplant, finanziert und verwirklicht. Durch eine wilde Natur, große Brücken und Tunnels gebaut, weil ihnen das Projekt sehr wichtig war. Visionäre, Enthusiasten oder einfach Macher!
    Heute ist diese Trasse noch vollständig vorhanden, der Bau viel einfacher, Träumer?

  2. Meinungsfreiheit ist die eine Seite. Wirtschaftlichkeit und Weltstand in der Technik auf der anderen Seite erfordern Erfahrung und besondere Kenntnisse.
    Es ist mit diesem Beitrag leider erwiesen, dass der Bürgermeister da Nachholebedarf hat. Auch ist der jeweilige Stand der Technik für Kommunen ohne Unterstützung von Insidern kaum bekannt.
    Vielleicht könnte dieser Bürgermeister zumindest schnellstmöglich Initiativen für den heutigen Stand der Technik zur Höllenthal-Bahn und der Wirtschaft in Oberfranken gründen, danach kann man ihn selbst zuordnen, als Initiator oder als Träumer aus einer Komfortzone oder längst vergangener Zeiten. Wenn er für Initiativen eine Hilfe braucht, so kann er sich an uns wenden.

  3. Die ablehnende Haltung ist schlicht dem Egoismus geschuldet. Sollen doch die anderen die Abgase abkriegen. Ist mir doch egal wieviel Umweg gefahren werden muß. Etc.

    Dabei ist es wirklich lachhaft, diese paar Kilometer an Strecke bei vorhandener Trasse nicht hinzubekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.